Lokomotiv-Archiv Bayern

Das Lokomotiv-Archiv Bayern ist ein Klassiker der deutschen Eisenbahnliteratur. In diesem unveränderten Nachdruck findet der Leser alle Lokomotiven, die bei der Bayerischen Staatsbahn fuhren, mit ihren Entwicklungsgeschichten, Betriebsbewährungen und konstruktiven Merkmalen.

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Dampf mit Dir, Du Land Bayern

Das Lokomotiv-Archiv Bayern des Verlags transpress ist ein Klassiker der deutschen Eisenbahnliteratur. In diesem unveränderten Nachdruck des Werkes findet der Leser alle Lokomotiven, die bei der Bayerischen Staatsbahn fuhren. Sie werden hier mit ihren Entwicklungsgeschichten, Betriebsbewährungen und konstruktiven Merkmalen vorgestellt. Fotos und Maßskizzen einer jeden Baureihe runden die Darstellung ab. Ein umfangreicher tabellarischer Anhang enthält die wichtigsten technischen Kenndaten aller Lokomotiven.         

Impressionen aus dem Buchinhalt             

Die Entstehung der Bayerischen Staatsbahn             

In Augsburg und München verfolgte man interessiert das Projekt der Lud­wigs-Eisenbahn. Hatten doch die Worte Friedrich Lists, nachdem 1833 die Zollschranken zwischen den deutschen Bundesstaaten gefallen waren, an Bedeutung gewonnen. Im Jahre 1835 gründeten die Augs­burger Handelshäuser ein Eisen­bahnkomitee zur Herstellung einer Eisenbahnverbindung zwischen Augsburg und München. Schon während einer Audienz beim König Ludwig 1. am 21. Mai 1835 un­terstützte der Erste Bürgermeister von Augsburg, Dr. Carron du Val, die Eisenbahnpläne der Handelshäuser.         

B VI             

In Abmessung und Bauart entsprach die Gattung B VI der B V. Die von 1863 bis 1871 von Maffei gebauten 107 Lokomotiven hatten gleiche Kes­sel und gleiche Zylinder wie die B V-Lokomotiven, nur die Masse lag um 1 t höher und der Kuppelachsrad­durchmesser war von 1462 auf 1616 mm vergrößert worden. Zur Ausrüstung gehörten Stephenson­Außensteuerung, innere Schieber­kästen, Außenrahmen und Außenzy­linder. Der Dampfdom saß vorn auf dem Langkessel, und die Stehkes­seldecke schloß glatt mit dem Kessel ab. Zwischen den beiden Kuppelach­sen befanden sich Ausgleichshebel für die Achsabfederung.         

Pt2/3  

Mit einem ungewöhnlichen Achs­stand von 4000 mm zwischen der Lauf- und ersten Kuppelachse lie­ferte Krauss 1909 zwei Tenderloko­motiven, die in dieser Ausführung kein Vorbild besaßen. Es ist anzu­nehmen, daß die durch den Heiß­dampf mögliche Leistungssteige­rung und vor allem das Vorhaben, der sich abzeichnenden Konkurrenz durch die Dampftriebwagen entge­enzuwirken, zur nochmaligen Be­schaffung von 1 B-Maschinen führte. Bayern hatte bereits 1888/89 1 B­Tenderlokomotiven der Gattung D IX in ausreichender Stückzahl be­schafft.         

Beschreibung

  • Klassiker der Eisenbahnliteratur - jetzt wieder lieferbar
  • Umfassende und ausführliche Dokumentation
  • Geschichte, Fotos, Daten

Einzelheiten

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Autor:in

Heinz Schnabel

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