Die berühmtesten Segelflugzeuge der Welt

Diese komplette und umfängliche Überarbeitung eines absoluten Klassikers bietet einen hochaktuellen und gleichzeitig historisch interessanten Querschnitt durch die Geschichte des Segelflugzeuges.

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Produktdetails


 

 

 

 

Die Geschichte des Segelflugs


Diese komplette und umfängliche Überarbeitung eines absoluten Klassikers bietet einen hochaktuellen und gleichzeitig historisch interessanten Querschnitt durch die Geschichte des Segelflugzeuges. Nach Ländern aufgeteilt werden die berühmtesten Segelflugzeuge von den 1920er-Jahren bis in die heutige Zeit vorgestellt. Die jeweiligen Typen sind nach Herstellerland geordnet und werden in Text, Bild, tabellarischen Daten und meist auch Dreiseitenrissen dargestellt. Eine faszinierende Typenschau und ein absolutes Standardwerk, bei dem der Leser einen umfassenden Überblick zu den berühmtesten Segelflugzeugen weltweit erhält.

 

 

Impressionen aus dem Buchinhalt 

Kranich II 

Das doppelsitzige Leistungssegelflugzeug Kranich ist schon in seinem Aussehen ein vergrößerter Rhönsperber. Entworfen wurde er von Hans Jacobs und unter Mitarbeit von Ing. Lück konstruiert. Der Prototyp flog Ende 1935, die spätere Serie wurde bei Schweyer in Mannheim gebaut. Mit dem Kranich begann die große Zeit der Doppelsitzer. Sie brachten eine vollkommen neue Schulmethode, denn von da an wurden die meisten Segelflieger – ähnlich wie im Motorflug – am Doppelsteuer ausgebildet. Sei es für Überprüfungs- und Trainingsflüge von Segelflugpiloten, die Anfängerschulung, die Einweisung in Thermik und Streckenflug oder um in der Flugpraxis eingeschlichene Fehler zu beheben. Der Kranich II war aber ein so gut gelungener Wurf, dass er sich zugleich als Leistungsflugzeug vielfach bewährte.

Condor IV 

Um der Forderung der Segelflieger nach der Wiederzulassung ihres Sportes im Jahre 1951 nach einem Leistungsdoppelsitzer gerecht zu werden, entwickelte Heini Dittmar aus dem Leistungseinsitzer Condor III den Doppelsitzer Condor IV. Rein äußerlich unterschieden sich die beiden Typen kaum. Die Führersitze sind hintereinander angeordnet. Der zweite Führer sitzt genau im Schwerpunkt. Die Änderungen lagen in einer Vergrößerung der Spannweite von 17,25 m auf 18 m, ferner im veränderten Rumpfvorderteil für die Unterbringung des zweiten Sitzes, im vergrößerten hinteren Rumpfquerschnitt und in einem höher gelegten Höhenruder. Der Condor IV wurde als Hochdecker gebaut, um großen Bodenabstand an den Flächenenden zu erhalten. Wie alle Typen der Condor‑Serie bestand das Tragwerk aus einem zweiteiligen freitragenden Knickflügel in Holzbauweise. 

EB28

Hervorgegangen aus der ASH 25EB28 hob die nunmehr komplette Eigenkonstruktion von Binder Motorenbau GmbH in Ostheim / Rhön 1986 ab. Das ursprüngliche Konzept war, die ASH 25 für die offene Klasse mit einem größeren Flügel (28 m) zu bauen und den Eigenstart zu ermöglichen. Zehn Rohbauflugzeuge der ASH 25 kaufte Walter Binder bei Schleicher und konstruierte sie um. Mit Beratung von Wolf Lemke wurde das Flügelprofil für den Schnellflug bei der EB28 optimiert. Die Wölbklappen reichen über die gesamte Spannweite und wirken im Querruderbereich als Flaperons. Positiv gewölbt ist ein Kreisflug noch mit 85 km/h möglich. Die Winglets tragen wesentlich zur Verbesserung der Langsamflugeigenschaften bei. 

Beschreibung

  • Hohe Nachfrage - jetzt wieder lieferbar
  • Umfassend aktualisierte und überarbeitete Neuauflage des Klassikers
  • Autor ist ein renommierter Experte für den Segelflug

Einzelheiten

Presseinfo

Autor:Innen

Georg Brütting

Georg Brütting (1913-1997), Flieger und Schreiber aus Passion, gab mit der »Weltluftfahrt« die erste deutsche Flugzeitschrift nach dem II. Weltkrieg heraus, war Mitbegründer des Deutschen Aero-Clubs und einige Jahre sogar Bürgermeister von Coburg. Im Motorbuch Verlag veröffentlichte er u.a. »Die Geschichte des Segelfluges« und »Die berühmtesten Segelflugzeuge«.

Alexander Willberg

Alexander Willberg, Jahrgang 1955, ist Vorsitzender des Bundesausschuss Historie und Technik im Deutschen AeroClub, dessen Aufgabe es ist, die Geschichte und Technologie der Luftfahrt zu bewahren und zu fördern. Der begeisterte Pilot war als hauptamtlicher Fluglehrer an verschiedenen Flugschulen tätig und kann auf über 15.000 Ausbildungsstarts mit Schülern zurückblicken. 2008 gründete er die Jugendbildungsstätte JuBi in Ratzeburg, in der die Schüler unter Anleitung ältere Segelflugzeuge überholen und im schuleigenen Segelflugzeug Flugerfahrung sammeln können.Als Autor ist er dem Motorbuch Verlag seit vielen Jahren verbunden und hat zahlreiche Lehr- und Sachbücher zum Thema Segelflug verfasst.

Folgende Titel von Alexander Willberg erhalten Sie ebenfalls bei uns:

Deutsche Segelflugzeuge seit 1964 Segelfliegen für Anfänger AKAFLIEG

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